Meridiane machen es uns leicht, über Verbindung in uns, in unseren Klienten und mit dem Wandel der Natur in Kontakt zu kommen.
Darüber hinaus lebt Shiatsu von Verbindung auch auf anderen Ebenen – oder ist alles Meridian-Arbeit im Shiatsu?
Wie bemerke ich als behandelnde Person, dass ich wirklich „da“ bin? Wie kann ich dies vielleicht noch verstärken, besser wahrnehmen?
Wie bemerke ich, in wie weit mein Klient, meine Klientin „da“ ist – in der Lage ist, mit sich in Kontakt zu kommen, damit eine Verbindung, ein Kontakt zwischen uns und für die Behandlung überhaupt erst möglich wird?
ich freue mich auf dem ESC mit Interessierten dies in dem Workshop zu erforschen, meine Ideen und Zugänge dazu anzubieten und für unser aller Shiatsu-Behandlungen einen spürbaren Weg zu kreieren.
Shiatsu begeistert mich wegen seiner Vielfalt und Verbindung – von Strukturen in uns, was dies mit emotionalem Erleben zu tun hat und was auf mich ein und in mir wirkt. Die Ausbildung bei dem Team von Wilfried Rappenecker, Meike Kockrick, Jürgen Westhoff uvm zu durchlaufen hat mich sehr berührt, für Shiatsu begeistert, sodass ich nach 6 Jahren Assistenz selber dazu kam Shiatsu an Interessierte weiter zu geben, und seit 2017 die Schule für Shiatsu Hamburg als Leiterin des Teams übernommen habe Die Begegnung im Shiatsu ist eine der authentischsten die ich kenne. Meine Neugier freut sich, andere Begegnungs- und Behandlungsformen kennen zu lernen – wie Craniosacral-Therapie, Faszien-Medizin und ein wenig mehr – jedoch bleibt meine Faszination im Shiatsu, und meine Kreativität findet immer wieder Wege und Verbindungen zu den Disziplinen. Dies mit den Teilnehmenden meiner Kurse zu teilen und zu erforschen bereichert mich immer wieder.